Die Hansestadt Attendorn hat sich am diesjährigen „Girls’Day“ beteiligt. Gleich acht Mädchen schauten verschiedenen Mitarbeitern der Stadt bei der Arbeit über die Schulter.

Die meisten Mädchen und jungen Frauen wählen aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen. Und das, obwohl es insgesamt etwa 350 davon gibt. Unter den zehn am häufigsten gewählten Ausbildungsberufen ist kein einziger Beruf aus Technik oder Naturwissenschaften dabei.

Viele Mädchen möchten aber wissen, was sich hinter technischen, handwerklichen oder IT-Berufen verbirgt und möchten die Berufe direkt ausprobieren. Genau dafür gibt es den Girls’Day, der an jedem vierten Donnerstag im April stattfindet.

Gleich acht junge Frauen informierten sich in diesem Jahr bei der Stadtverwaltung Attendorn und beim Baubetriebshof der Hansestadt über die Berufe Hochbauingenieurin/ -technikerin, Tiefbauingenieurin/ -technikerin und Straßenwärterin.

Am Ende das Arbeitstages brachte es ein Mädchen auf den Punkt: „Ich hätte nie gedacht, dass diese Berufe so abwechslungsreich sein können. Wir haben viel gelernt!“

girlsday 2012 attendorn
Vanessa Jusczyk, Carolin Schulte, Betül Alp und Franziska Dicke (von links) informierten sich bei der Stadt Attendorn über den Beruf der Tiefbauingenieurin/ -technikerin.

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