„Wie lebt man mit Demenz?“ Um diese Frage drehte sich jetzt alles in der Stadthalle Attendorn. Die Uni Witten/Herdecke hatte zusammen mit dem Caritas-Zentrum Attendorn und dem DRK alle Verantwortlichen und Mitarbeiter, sowohl haupt- als auch ehrenamtlich aus diesen Bereichen eingeladen, gemeinsam sich einen Tag intensiv diesem Thema zu widmen.

Tagung Demenz 2011 - Stadthalle Attendorn
Rund 100 Teilnehmer folgten den Ausführungen und brachten in Workshops eigene Ideen ein.
Tagung Demenz Stadthalle Attendorn
Uwe Beul (l) vom Caritas-Zentrum Attendorn und Detlef Rüsing von der Uni Witten/Herdecke (re) leiteten die Tagung.

Detlef Rüsing von der Uni Witten/Herdecke und Uwe Beul, stellvertretend für die anderen Organisatoren wie das DRK, das Caritas-Zentrum Attendorn und das Demenzservicezentrum Südwestfalen, freuten sich über rund 100 Teilnehmer, die der Einladung zu dieser Fachtagung, die früher oder später alle betrifft, gefolgt waren.

Bürgermeister Antonius Bahlman aus Bad Sassendorf stellte sein Stadt im „Altersrausch“ vor und beeindruckte mit der Aussage, dass der Altersdurchschnitt in Bad Sassendorf um fünf Jahre über dem Landesdurchschnitt liegt. Das ist für den Ort eine große Herausforderung.

Nach dem Christian Müller-Hergel, ein international anerkannter Fachmann, provozierende Thesen benannt hat, wurden am Nachmittag in drei Workshops die Themen vertieft und unterschiedliche Perspektiven aufgezeigt. Abschließend wurden die Ergebnisse zusammengetragen und vorgestellt.

Nach einem Abschlusspodium hatten alle Teilnehmer noch die Gelegenheit, an einer Diskussion zu diesen Schwerpunkten teilzunehmen. Aufgrund der großen positiven Resonanz der Veranstaltung wird diese sicher zu anderen Themen fortgesetzt.

Tagung Demenz 2011 - Stadthalle Attendorn
Experten rund um das Thema Demenz gestalteten die Fachtagung „Wie lebt man mit Demenz?“ in der Stadthalle Attendorn.

 

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