Haus Mutter Anna - Adventsbasar 11Traurig sah der letzte, Nikolaus seinen Artgenossen nach, die während dem Adventsbasar in Haus Mutter Anna am Wochenende mit ihren neuen Besitzern verschwunden waren.

Auch von den Heerscharen der Engeln, Holzarbeiten oder Weihnachtsgestecke, die am Samstag noch den Innenhof bevölkert hatten, sah man nur noch einzelne Teile am Ende des Basars auf den Verkaufstischen stehen.

So heiß begehrt waren die weihnachtlichen Präsente und Dekorationen, die in diesem Jahr zum zweiten Mal beim Adventsbasar in Haus Mutter Anna angeboten wurden. Auch die beliebten selbst gestrickten Schals, die durch eifriges Handarbeiten im Vorfeld in der Gruppe Waldenburg entstanden waren, werden wohl in diesem Winter bei vielen Besuchern gute Dienste verrichten und für Wärme sorgen.

Für die fleißigen strickbegeisterten Damen im Haus hingegen heißt es, die Stricknadeln müssen erneut klappern.

Jörg Boenig vom Sozialen Dienst zeigte sich schlichtweg überwältigt. „Wir haben mit so einem großen Andrang nicht gerechnet uns aber sehr gefreut, dass so ein tolles Publikum hier war.“

Haus Mutter Anna Adventsbasar11

Neben vielen liebevollen Dekorationsartikeln war natürlich auch jeder eingeladen sich zu stärken, sei es mit Herzhaftem oder Süßen. Möglich wurde der Basar auch durch viele helfende Hände im Haupt- und Ehrenamt. Sie sorgten dafür, dass sich die Gäste und auch die Bewohner des Hauses wohl fühlten. Und wem es zu kalt war, der konnte sich an den Schwedenfeuern wärmen.

Der Erlös des Basars ist für die Bewohner des Hauses gedacht.

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