evangelische Kirche AttendornGleich zwei Fahrten bietet die evangelische Kirchengemeinde in diesem Jahr ihren Gemeindegliedern an, die mit anderen gemeinsam einen Urlaub verbringen wollen. Da ist zum einen die jährliche Familienfreizeit, die diesmal ins thüringische Eichsfeld führt.

Die über 900 Jahre alte Burg Bodenstein wird der Aufenthaltsort in der Zeit vom 24. bis 30. Oktober (erste Herbstferienwoche) sein, eine Burg, die heute Familienerholungs- und Begegnungsstätte der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen ist. Die romantische Burganlage bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung für Jung und Alt, auch in die Umgebung sind viele Ausflüge möglich. So bieten sich an: alternativer Bärenpark in Worbis, Natur-Erlebniszentrum der Heinz-Sieler-Stiftung auf Gut Herbigshagen, das Grenzlandmuseum in Teistungen, die historischen Fachwerkstädte Duderstadt, Heiligenstadt, Leinefelde-Worbis. Aber auch die Thomas-Münzer-Stadt Mühlhausen, das Kloster Volkenroda mit seinem Christuspavillon, der Harz und Kyffhäuser sind kurzfristig zu erreichen.
Doch auch in der Burg bestehen zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, die von den Kindern (teils mit eigener Betreuung), von den Erwachsenen und von beiden gleichzeitig genutzt werden können.

Anmeldeschluss für diese Fahrt ist der 15. April bei Pfarrer Dr. Christof Grote, der auch die Leitung der Freizeit innehat und für weitere Auskünfte zur Verfügung steht (Tel.: 02722 929773).

Die zweite Fahrt unter der Leitung von Pfarrer Andreas Schliebener führt nach Rumänien. Am 20. August beginnt die 11-tägige Studienreise mit einen Lufthansaflug von Düsseldorf nach Bukarest, Rumäniens Hauptstadt. Von den Sehenswürdigkeiten dieser Stadt führt der Weg dann rund um das geheimnisvolle Transsylvanien über Kronstadt/Brasov zu den weltberühmten Moldauklöstern. Anschließend geht es in die ursprünglichste Gegen Rumäniens, wo neben traditioneller Lebensweise und volkstümlicher Kunst die beeindruckenden Holzkirchen besichtigt werden. Sie sind UNESCO-Weltkulturerbe wie viele andere Sehenswürdigkeiten auf dieser Reise.

Auch die Universitätsstadt Klausenburg/Cluj, wo in der Nachbarschaft der katholischen Michaeliskirche ein eher reformiert geprägter Protestantismus heimisch ist, steht auf dem Programm.

Bevor es dann am 30. August von Hermannstadt/Sibiu wieder in die Heimat geht, werden noch die Kirchenburgen Siebenbürgens sowie das Geburtshaus des grausamen Vlad III. Dracul besichtigt. Der letzte Höhepunkt dieser landschaftlich wie kulturell vielseitigen Bildungs- und Begegnungsreise ist die Stadt Hermannstadt.

Einzelheiten zu dieser Reise sind einem Faltblatt mit Anmeldeformular zu entnehmen, dass in den beiden Kirchen und im Gemeindebüro ausliegt, zu entnehmen. Die Mindest-Teilnehmerzahl beläuft sich auf 16 Personen. Auch hier ist der Anmeldeschluss der 15. April.

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