Volksbank Bigge – Lenne stellt Ausbildung zum Bankkaufmann am 18. März bei einer Ausbildungsmesse in Attendorn vor.

Die Schullaufbahn neigt sich dem Ende zu. Wie geht es jetzt weiter? Studieren oder doch eine Ausbildung? Die Volksbank Bigge – Lenne empfiehlt: Wer gut ist, sollte darüber nachdenken, ob die eigene Perspektive in Richtung Bankkauffrau oder Bankkaufmann geht. Der Grund: Die Ausbildung bei einer Bank ist anspruchsvoll und wird attraktiv vergütet. Und sie führt bei persönlichem Engagement zuverlässig zu akademischen Abschlüssen und macht den Weg frei zu einer beruflichen Karriere im wieder attraktiven Finanzdienstleistungsbereich.

VB Bigge-Lenne Azubi 2011
Auf dem Weg nach oben: Die Auszubildenden (v.l.) Jannik Becker, Natalie Heinicke, Dennis Seifarth, Carolin Hamm, Denis Heimes

„Wem seine Zukunft wichtig ist, hat jetzt alle Chancen, sie mit einem attraktiven Beruf zu gestalten “, ist sich Bernd Kramer sicher. Als Regionaldirektor der Volksbank Bigge-Lenne und gleichzeitig Verantwortlicher für die Ausbildung in der Bank, beschreitet er gemeinsam mit einem Ausbildungsteam neue Wege. Erste sicht- und spürbare Veränderung: Die Ausbildungsmessen an fünf verschiedenen Standorten der Bank. Kramer: „Weil wir lokal ausbilden und unsere Kunden ihre Ansprechpartner vor Ort haben sollen, bieten wir ausbildungsinteressierten jungen Damen und Herren ein breites Informationsspektrum am 16. März in Altenhundem, am 18. in Attendorn, am 21. März in Schmallenberg, am 23. in Winterberg und am 25. in Medebach“. Dort erwarten die BesucherInnen von zehn bis 18 Uhr an verschiedenen Stationen spannende und unerwartete Einblicke in das Leben eines Bankers. „Dass der Bankberuf nicht attraktiv sei ist glatter Quatsch“, meint Kramer und verdeutlicht, dass Bankkaufleute heute ein großes Maß an Fachwissen, Kontaktfähigkeit und Sensibilität brauchen:

„Die ganze Person ist wichtig“

„Nicht die eins in Mathe ist wichtig, sondern die gesamte Person mit all ihren Stärken und Schwächen“. Denn so individuell wie ihre Kunden sind auch deren Bedürfnisse. Ideenreichtum, Flexibilität und die Bereitschaft, gut zu zuhören und schnell zu schalten, wenn der Kunde über seine Pläne spricht: Das sind die besten Voraussetzungen für diesen Beruf. „Diese Fähigkeiten bleiben auch in Zukunft wichtig und werden von uns in allen Bereichen unbedingt gefördert. Alles andere kann man lernen!“, macht auch Vorstand Michael Griese jungen Leuten Mut, sich jetzt bei ihrer Volksbank zu bewerben.

Allerdings lässt sich so mancher junger Mensch oder gut meinende Ratgeber von Schlagzeilen aus den Bankenhauptstädten beeindrucken. „Aber“, so Griese „anders als bei den Großbanken mit ihrer Aktionärsorientierung und ihrem Gewinnstreben ist für uns Verantwortung und Verlässlichkeit bei der Personalplanung ein hohes Gut“. Da besinne sich die Bank ganz auf ihre Verantwortung für die Region und zudem sei die Chance, nach der Ausbildung übernommen zu werden und eine berufliche Laufbahn vernünftig entwickeln zu können, für geeignete Azubis außergewöhnlich groß.

Vom „Azubi“ zum Vorstand“

Bei der Volksbank Bigge – Lenne durchlaufen die jungen Frauen und Männer nach ihren Interessen und einem Ausbildungsplan alle Stationen und Abteilungen, die es in einer Bank gibt. Vom Geld- und Kontoservice in den Filialen über den nationalen und internationalen Zahlungsverkehr bis hin zur Kreditabteilung wächst ihr Erfahrungsbereich. Von der Organisation über das Personalwesen bis hin zu Marketing und Controlling bekommen sie nicht nur einen Eindruck, sondern arbeiten richtig mit.

Zur praktischen Ausbildung im Betrieb kommt – wie in anderen Berufen auch – die Ausbildung in der Berufsschule. Dort werden die theoretischen Grundlagen für den Bankerberuf gelegt. Nach der Ausbildung bietet der genossenschaftliche Verbund die Möglichkeit, neben dem Beruf akademische Abschlüsse zu erwerben. Auch wer sich für den Gang an eine „normale“ Universität entscheidet, wird gerne auf das in der Ausbildung geknüpfte Netzwerk zurückgreifen. Die Ausbildung dauert übrigens zweieinhalb Jahre und kann bis an die Spitze der Bank führen. So war es bei Michael Griese aus: Er entwickelte sich innerhalb von 18 Jahren vom Auszubildenden zum Vorstand.

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