Am Montag, 25. Januar 2016, wird um 20.00 Uhr in der Stadthalle Attendorn das Schauspiel mit Musik „Doch lieber Single?!“ von Amina Gusner mit Heike Trinker, Rüdiger Rudolph, Heiko Senst und anderen Schauspielern von der Konzertdirektion Landgraf aufgeführt.

Bei der Vorstellung des diesjährigen Theaterprogramms der Hansestadt Attendorn vor einigen Wochen wurde dieses Stück noch unter dem Namen „Unbehandelt“ aufgeführt. Der Name des Schauspiels wurde jedoch zwischenzeitlich vom Veranstalter geändert. Für die Abonnenten des Attendorner Theaterprogramms ändert sich nichts.

Zum Inhalt des Stückes:
Es sind gleich zwei Paare, die sich Hilfe von Paartherapeut Rüdiger erwarten: Bei Wolfgang und Vera, beide um die 50, ist nicht erst seit gestern die Luft raus aus der Beziehung: Sie will Nähe, 100 % Transparenz in der Beziehung und Gefühle, er lieber seine Ruhe. Ein unlösbares Dilemma?

Gabi und Frank – beide Anfang 30 und seit etlichen Jahren zusammen – haben dagegen ein anderes Problem: Ihre extrem Allergie-geplagte dreijährige Tochter nervt. Oder liegt es doch eher daran, dass Gabi immer bestimmt, Frank immer kuscht und beide dann unglücklich sind mit Franks Waschlappen-Status? Also: Was tun, wenn die Ehe langsam zum durchgesessenen Bequem-Sofa wird?

Heiter und musikalisch stellen sich zwei Pärchen und ihr Therapeut zu unsterblichen Hits von zwei Musikern dem größten Menschheitsthema: der Liebe und ihrem Verfallsdatum.

Eintrittskarten sind im Vorverkauf für 11,00 € im Bürgerbüro der Hansestadt Attendorn, bei der Tourist-Information am Rathaus, über die Tickethotline 0180 / 60 50 400 (0,20 €/Minute Festnetz, max. 0,60 € aus allen Mobilfunknetzen), online unter tickets.woll-biggesee.de sowie bei allen ad-ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich. Karten können auch an der Abendkasse für 12,00 € erworben werden.

Unbehandelt - Heiko Senst, Maximilian Nowka, Rüdiger Rudolph, A
Das Schauspiel mit Musik „Doch lieber Single?!“ von Amina Gusner mit Heike Trinker, Rüdiger Rudolph, Heiko Senst und anderen Schauspielern wird von der Konzertdirektion Landgraf aufgeführt. © Dietrich Dettmann

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