Am vergangenden Montag besuchte die zwölfte Klasse des Getrud-Bäumer Berufskollegs aus Plettenberg das Stranbad Waldenburg um sich einen Überblick des Geländes zu verschaffen. Nun möchten die Schüler Modelle für eine mögliche Umgestaltung des Strandbades anfertigen.

Im Rahmen des Kunstunterrichts der Jahrgangsstufe zwölf im Bildungsgang „Allgemeine Hochschulfreife mit integrierter Erzieherausbildung“ am Gertrud-Bäumer-Berufskolleg in Plettenberg sieht der Lehrplan die Beschäftigung mit dem Thema „Spielorte des Kindes“ und damit verbunden die „dreidimensionale Gestaltung eines Spielplatzmodells“ vor. Nach ersten Ideen und Skizzen der Schüler stellte sich heraus, dass hierbei die Elemnete Wasser und Sand eine große Rolle spielen.

Der Kunstlehrerin Cristin Schmelcher, die seit zwei Jahren an der Schule unterrichtet und mit Attendorn eng verbunden ist, kam die Idee, in diesem Jahr nicht nur imaginative Modelle zu entwerfen, sondern diese nach Vorlage eines realen Grundstücks zu entwickeln. So trafen sich der Geschäftsführer Stephan Schefers, der Aufsichtsratsvorsitzende der Hanse, Klaus Hesener und Frau Schmelcher mit ihrer Klasse am Montag Morgen vor Ort im Standbad Waldenburg.

Stephan Schefers begrüßte die Schüler und gab allgemeine Informationen über das Gelände. Klaus Hesener führte anstehende Entwicklung im Gebiet Waldenburg aus und erklärte, dass die Modelle der Schüler durchaus in die zukünftige Gestaltung der Anlage einfließen könnten. Er sicherte zu, dass man versuchen werde die fertigen Modelle in einem entsprechenden politischen Rahmen vorzustellen. Vielleicht wird so die ein oder andere Idee der Schüler in die Realität umgesetzt.

Schulklasse Stranbad Waldenburg 2011
v.l.n.r. Attendorner Hanse Geschäftsführer Stephan Schefers, Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Hesener, die Schüler der zwölften Klasse des Gertrud-Bäumer Berufskollegs und ihre Lehrerin Cristin Schmelcher

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