Eine Spende von jeweils 1500 Euro konnten jetzt Barbara Vogt vom Camino in Finnentrop, sowie Dagmar Langenohl und Uli Mertens vom Camino Attendorn entgegen nehmen.

Überreichen wurde die großzügige Spende vom Lionsclub Hansestadt Attendorn. Präsident Pastor Dr. Christoph Grote, Vizepräsident Wolfgang Raring, sowie Sekretär Roland Schwarzkopf ließen es sich nicht nehmen, diese Unterstützung persönlich zu überreichen.

Schwerstkranke und Sterbende haben oftmals den Wunsch, zu Hause in vertrauter Umgebung an der Hand eines Nahestehenden ohne Schmerzen leben und sterben zu können. Bei der Erfüllung dieses Wunsches stehen die Mitarbeiter vom Camino Betroffenen und Angehörigen mit einer reichen und hohen fachlichen Erfahrung in der ambulanten Kranken- und Palliativpflege, sowie der seelischen Begleitung zur Seite. Doch dazu sind Spenden notwendig, da diese Hilfe oftmals nicht durch die Pflege- und Krankenkassen in vollem Umfang finanziert wird. „Jede Spende ist daher für unsere Arbeit ein wichtiger Baustein“, so Uwe Beul, Leiter des Caritas Zentrum Attendorn.

Das Geld, was der Lionsclub Hansestadt Attendorn als weiteren Baustein geben konnte, ist der Erlös des Reibekuchen- und Bücherverkaufs auf dem Martinimarkt. „Leider fiel der Martinimarkt dieses Jahr buchstäblich ins Wasser“, bedauere Dr. Christoph Grote, „Doch wir hatten trotzdem treue Besucher, die wieder intensiv das Angebot unseres Bücherbasars nutzten.“ Hier werden gebrauchte Bücher zum kleinen Preis verkauft. Mit dem Erlös der großen Aktion Adventskalender, bei der 3500 Exemplare einen reißenden Absatz fanden, ermöglicht der Lionsclub den Grundschulen der Gemeinde Finnentrop und der Stadt Attendorn die Teilnahme an dem Projekt „Klasse 2000“, ein Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule.

Camino Hospitzdienst erhält Spende vom Lionsclub Attendorn 2011
Insgesamt 3000 Euro für den Camino Attendorn und Finnentrop. Darüber freuten sich: Wolfgang Raring, Roland Schwarzkopf, Dagmar Langenohl, Uwe Beul, Uli Mertens, Barbara Vogt und Dr. Christoph Grote (v.l).

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